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Wir fordern:
- Berlin – Brandenburg soll eine
Region ohne den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft werden
und langfristig bleiben. Das Entstehen von gentechnikfreien Regionen
soll gefördert werden.
- Der Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft
soll Vorrang haben vor einer Landwirtschaft, die Gentechnik einsetzt.
Gesetzlich festgelegt werden müssen:
- Haftungsregelungen nach dem Verursacherprinzip,
- Regelungen zur guten fachlichen Praxis,
- uneingeschränkter Zugang der Öffentlichkeit zum Anbaukataster
Die bisher vorgeschlagenen Regelungen im Gentechnik-Gesetz sind
nicht ausreichend.
- Eine gentechnikfreie Landwirtschaft ist
nur möglich, wenn das Saatgut gentechnikfrei bleibt. Es müssen
Grenzwerte von 0,1% (Nachweisgrenze) für gentechnisch bedingte
Verunreinigungen für alle Sorten festgelegt werden.
- Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten
Lebensmitteln muss auf tierische Produkte (Milch, Milchprodukte,
Eier, Fleisch) ausgedehnt werden, die mit Hilfe gentechnisch veränderter
Futtermittel erzeugt wurden. Die Kennzeichnung muss klar erkennbar
auf der Vorderseite der Produkte angebracht werden.
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Online-Aktion
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Anbau 2010?
Das Aktionsbündnis trifft sich das nächste mal am Mittwoch den 22.09. um 17:00 Uhr beim Gen-ethischen Netzwerk, Brunnenstr. 4, Berlin-Mitte, U-Bhf Rosenthaler Platz.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Helfen auch Sie mit Ihrer Spende, die Agro-Gentechnik aus Berlin-Brandenburg fernzuhalten.
Bankverbindung:
Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg
GLS Bank
BLZ: 430 609 67
Kto.Nr.: 111 190 2300
Bitte geben Sie im Verwendungszweck Ihren Namen und Adresse an, damit
wir Ihnen eine Spendenbescheinigung schicken können.
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